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Unser Tipp: Klimawandel Ein ausgewogenes Raumklima trägt erheblich zum nächtlichen Wohlbefinden bei. Wir empfehlen angenehme Wärme bei einer Raumtemperatur zwischen 18° und 20° C. Auch für diejenigen, die es kühler mögen, sollte die Temperatur nicht unter 16 ° C liegen. Ein kalter Schlafraum härtet nicht ab nach dem Motto „kalt ist gesund“, sondern führt zu unangenehmen Muskelverspannungen. Schon unsere Vorfahren suchten sich zum Schlafen den wärmsten Platz: in der Nähe des Ofens oder beim Vieh. Sie wussten, dass Wärme ent- und Kälte verspannt. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 %. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit trocknet die Nasenschleimhäute und Atemwege aus. Zu hohe Luftfeuchtigkeit empfinden wir als unangenehm. Lüften Sie morgens und abends 20 Minuten bei weit geöffnetem Fenster. Beim Dauerlüften „auf Kipp“ dringt bei feuchter, kühler Witterung Kälte und Feuchtigkeit nicht nur in den Raum. Auch das Bettzeug wird klamm und kühlt aus.
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